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Behandlungen

Mikroskopisch kontrollierte Chirurgie (MKC)

Mikroskopisch kontrollierte Chirurgie bedeutet, dass nach der Entfernung eines Hauttumors der Schnittrand auf Tumorreste untersucht wird. Diese sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. Die auf die Gewebeuntersuchung spezialisierten Ärzte heißen (Dermato)-Pathologen. Entdecken sie noch bösartige Zellen im eigentlich gesunden Randgewebe, wird nachoperiert. Ziel der mikroskopisch kontrollierten Chirurgie, kurz MKC, ist es, im operierten Areal so viel gesundes Gewebe wie möglich zu erhalten und dabei alle bösartigen Zellen zu entfernen.

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Operationstechniken

Der Begriff Exzision leitet sich vom lateinischen Wort „excidere“ ab, übersetzt „herausschneiden“. Die Behandlungsoption Nummer „Eins“ fast aller Hauttumore ist die Exzision. Das heißt, das bösartige oder kranke Gewebe wird vollständig im gesunden Gewebe herausgeschnitten. Dabei halten die Ärzte in der Regel einen Sicherheitsabstand ein, um sicher zu gehen, dass alle bösartigen Zellen entfernt sind.

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Wundverschlusstechniken

Diese Technik wird am häufigsten verwendet, um eine Wunde zu verschließen. Die Dehnungsplastik hat drei Vorteile: Sie ist einfach vorzunehmen, sehr sicher und erzielt gute kosmetische Ergebnisse, insbesondere wenn die Wunde mit selbstauflösenden Fäden vernäht worden ist.

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News DGDC

Die Leitlinie S1 Mikroskopisch kontrollierte Chirurgie (MKC) wurde aktualisiert.

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigem Mitglied und ehemaligem Präsidenten der DGDC.

Die dermatochirurgische Aus- und Weiterbildung erfordert ein hohes Maß an Interesse, Neugier, Disziplin und vor allem beständigen Austausch mit dermatochirurgisch versierten Kolleginnen und Kollegen, um das komplette Spektrum dieser Subspezialität zu beherrschen. Nur Übung macht auch hier den Meister!